Baranyai krónikaírás 4. (Pécs, 1979)

I. Rész - Veränderungen in Boly 1976

II/?. Wir konnten von der Abschlussrechnung 5. Feber der Agrargenossenschaft in der „Dunántúli Napló" lesen. Dieser Zeitungsartikel kann auch als Qualification angesehen werden. Es wird mitgeteilt, dass der Gewinn der Kbssuth MGTSZ 6,3 Millonen Ft ist. Der Ausfall des Pflanzenbaues wurde durch die Planung der Tierzucht mit 1,5 Millionen Ft. Mehreinkommen ausgeglichen. Nach einer Kuh war das Milcheinkommen mit 285 Liter mehr als im 1974. Im grossen und ganzen gestaltete sich das Einkommen der Mitgliederschaft gut. Das Einkommen eines Mitgliedes war jährlich 32 650 Ft. Wir müssen auch bemerken dass die Bólyer Genossenschaft (MGTSZ) sehr gut wirtschaftet. Die Zeiger der Produktion sind über den ländlichen Durchschnitt. Die Genossenschaft ist in der Frontlinie des Komitates. Gehört aber heute mit seiner 2200 Hektar schon zu den kleinen Ge­nossenschaften. 9. Zu der Lösung des Trinkwasserproblems der Gemeinde unterschrieb der Ge­meinderat einen Kollaborationsvertrag. Die Staatsgenossenschaft (állami gazdaság) behilft die gemeinsame Investition mit 1,2 Millionen Ft, die MGTSZ 450/m Ft die ÁFÉSZ mit 350/m Ft. Der Gemeinderat organisiert auch die anderen interessierten örtlichen Organe, und die Hilfe der wirtschaftlichen Einheiten. III/13. In der Gemeinde wird auch das Baunen einer Sporthalle geplant. Der Bauentwurfplan ist schon fertig, und mit der Konzessionierung des Planes bekam der Gemeinderat die Bewilligung von dem technischen Bureau des mohácser Amts­bezirkes des Komitates Baranya. Der Sportverein hat mit Planer einen Vertag zur Führung der technischen Bauarbeiten geschlossen. Die Summe zu diesem Vertag versichert der Gemeinderat. 24. Der Rat übernimmt die gepflasterten Wege der Vörösmarty, Dobó und Damjanich Gasse. Bei der technischen Übergabe aber wurden bedeutende, quanti­tative und qualitative Fehler festgestellt. Der Ergänzungstermin der Fehler war 31. Mai. Die Länge des neuen gepflasterten Weges ist cc. 900 Meter und wurde grösstenteils mit der Hilfe des Komitatsrates gebaut. 27. In der Gemeinde siedelten sich zwei Zigeunerfamilien an. Die eine Familie kam aus Cegléd, die andere aus Versend. Die Interesse für unser Gemeinde ist auch unter den Zigeunerfamilien ge­wachsen. In Bóly gibt es aber keine leeren mit OTP Hilfe kaufbare Häuser ­kleinere -. So können sich die Zigeunerfamilien in den kleineren Gemeinden in der Umgebung Bóly-s niederlassen. Den Einfluss der zwei Familien können wir zur Zeit darin bemerken, dass sie lärmend durch das Dorf ziehen, mit Esel­fuhren verkehren und Arbeit suchen. IV. 3. Sozialistische Beerdigung. Pál Dósa 72 jähriger Rentner der TSZ hat uns auf ewig verlassen. Dósa Onkel war schon seit 1950 Mitglied der Partei. Von dem Zustandekommen des Gemeinderates war er zwei Jahre lang bis 1952 Ratsvor­sitzender des Gemeinderates Bóly. Er wurde als Kleinbauer wegen seinen guten Erfolgen in der Bauproduktion bekannt. Deswegen wurde er auch Ratsvorsitzender der Gemeinde. Als Kleinbauer aber auch als Ratsvorsitzender verstand er die Vorteile des Grossbetriebes und wirkte in dem Zustandekommen des örtlichen TSZ mit. Vor seinem Tode befasste er sich schon längere Zeit nicht mit der Politik. 20. Der GELKA Betrieb fängt die Ausgestaltung seiner örtlichen Zweigstelle an, in einer Miete der Széchényi Gasse. Mit dieser provisorischen Filiale wünscht man die Kunden aus Bóly und der Gegend hierher zu gewöhnen, bevor der neue bólyer Service in Betrieb gestellt wird. 21. Um 7 Uhr morgens wurde die Ausgrabung des 6 Km langen Wesserleitungs­graben zwischen Monyorod und Bóly angefangen. Zu der Maschinenarbeit auf

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