Arcana Medicinae. Dokumente zur Geschichte der Heilkunst und Arzneikunde

Vorwort

79* 1793 März 31. Brünn. Anweisung des manri sch-schlesi sehen Lande sguber- niums: "Durch welche Mittel die für erfroren gehaltenen Personen herzu­stellen sind". Originaldruck: Staatsrat, Patente Fasz.38. a) Gymnastisch-orthopädisches Insti­tut bei Wien um 1830. Fotokopie nach Negativ L W 71*291* 80* 1795 Juli 7» Innsbruck. Das Haupt­gremium der Innsbrucker Wundärzte schreibt die Preisfrage aus: "Was hat das Publikum von einem Wund­ärzte, und was von einem Pfuscher zu erwarten?" und setzt für die beste Beantwortung dieser Frage eine Belohnung von 3 Kaiserdukaten aus. Originaldi-uck; Staatsrat, Patente Fasz*38. 81* 1795 August 21, Wien. Die Militär- , Sanitätskommission-legt der Militär- Hofkommission Verzeichnisse der be­stehenden und der auf Beiehl des Hofrates Brambilla (vgl.Nr.68) er­gänzten chirurgischen Instrumenten- kasten vor. Orig.: Hofkommission Fasz.10, 1795-24-87, Kriegsarchiv. a) Vorrichtung zum Abschnüren der Arterie bei Schenkelamputationen. Stich aus "Recueil des Planches", 1772. Fotokopie nach Negativ 197*772.

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