Kirche in Österreich

Verzeichnis der verwendeten Fachausdrücke - Das Werden der österreichischen Diözesaneinteilung

29 33. 1803, Februar 11, Wien. Erzherzog Ferdinand be­vollmächtigt den Freiherrn von Crumpipen zur Be­sitznahme von Salzburg, Berchtesgaden und der ihm zugewiesenen Teile des Fürstentums Passau. Orig., Papier mit aufgedrücktem Lacksiegel des Erzher­zogs: Staatsarchiv, Urkundenreihe. 34. 1807. Verzeichnis der salzburgischen Untertanen in anderen Diözesen. Orig., Papier: Staatsarchiv, Österreichische Akten, Salz­burg Fasz. 23. 35. 1808, Oktober 8, Wien. Vortrag der Kabinettskanzlei über den Vorschlag des Bischofs Franz Xaver Salm- Reifferscheid von Gurk, das Bistum Gurk mit dem Erzbistum Salzburg zusammenzulegen. Orig., Papier: Staatsarchiv, K.A. 1808/280. — Dieser Vorschlag des sehr verweltlichten Bischofs wurde abgelehnt. 36. 1822, März 6, Wien. Vortrag des Hof- und Staats­kanzlers Metternich über die künftigen Verhält­nisse im Erzbistum Salzburg. Orig., Papier, mit ausführlichen Bemerkungen des Kai­sers Franz: Staatsarchiv, K.A. 1822/277. 37. 1823, April 23, Rom. Papst Pius VII. berichtet Kaiser Franz über die Ernennung des Laibacher Bischofs Gruber zum Erzbischof von Salzburg. Orig., Papier: Staatsarchiv, St.K. Rom, Fasz. 32. — Mit eigenhändiger Unterschrift des Papstes. — Das Erzbistum Salzburg wurde mit päpstl. Bulle vom 2. Mai 1818 und 5. März 1825 wiedererrichtet und neu organisiert. Es wur­den ihm die Suffraganbistümer Trient, Brixen, Gurk, Sek- kau und Lavant zugeteilt. 38. 1857, Mai 18, Rom. Aufstellung von Taxen der Kurie für die Ausstellung von Urkunden über die Aufhebung des Bistums Leoben und seine Inkor­poration mit dem Bistum Seckau. Kop., Papier: Staatsarchiv, Agentiearchiv Rom, Fasz. 154 (135).

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