Die Ausstellung des HHStA in Wien – Erklärender Führer

VORBEMERKUNG ZUR 1. AUFLAGE

VI kannte Bruderschaftsbuch von St. Christoph am Arlberg, die Wappenbriefe und -bücher der verschiedensten Art besonders aufmerksam gemacht. Persönlich wie inhaltlich gleich beachtenswerte Auto­gramme (Briefe oder sonstige Aufzeichnungen) finden sich — durch Stiche und Lichtbilder der namhaftesten Vertreter der Revolution von 1848 gelegentlich ergänzt — in bunter Reihe fast in allen Schränken neuzeitlichen Inhalts. So sind hier die hervorragendsten Politiker und Staatsmänner wie Metternich und Gentz, Palmerston und Bismarck vertreten und es fehlt auch nicht an eigenhändigen Stücken der habsburgischen Kaiser von Maximilian I. bis auf Franz Joseph, Philipps II. von Spanien, Ludwigs XIV. von Frankreich, Maria Theresias und Friedrichs II. von Preußen, Marie Antoinettens, Napoleons und Marie Louisens, Leopolds I. von Belgien und seiner Tochter Charlotte, der unglücklichen Kaiserin von Mexiko, Napoleons III. und Eugenies, Wilhelms I. und Wilhelms II., des Papstes Pius IX. und vieler anderer. Auch die Schriftzüge einer stattlichen Reihe von Ver­tretern der Künste und Wissenschaften, eines Kepler, Canova, Goethe, Meyerbeer, Rossini, Humboldt, Auber, Grillparzer, Rückert, Bruckner, Ranke, Massenet, Wag­ner, Dahn, Ibsen, Leoncavallo, Hauptmann, von alt­österreichischen Heerführern zu Lande und zur See, eines Don Juan d’Austria, Wallenstein, Laudon, Erz­herzog Karl, Schwarzenberg, Radetzky, Tegetthoff und anderer ziehen die Aufmerksamkeit auf sich. Nicht minder die eigenhändigen Briefe von Bühnenkünstlern,

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