Frauen in der Geschichte - Sonderausstellung 1957 des HHStA

Einleitung

74. 1595 Dezember 29. Krakau. Ursula Mair, Kammerfrau der Königin Anna von Főien, berichtet deren Mutter, Erzherzogin Maria, über eine Erkrankung des kleinen Sohnes der Königin. Orig., Papier, 2 Folien, ganz eigenhändig: Familienkorrespon* denz A, Karton 44. 75. 1596 Mai 29. Düsseldorf. Herzo« gin Jacobäa von Jülieh-Cleve- Berg übersendet dem Kaiser eine Rechtferti©aagsschrift• Orig., Papier, 2 Folien, mit eigenhändiger Unterschrift: Reichshofrat, Alte Prager Akten 02, 68• - Der Qemahl der Herzo» gin, Johann Wilhelm von Jülich, war 1590 irrsinnig geworden* Von diesem Zeitpunkt an rangen die jülichschen Räte und Stände und die Schwester Johanns, Herzogin Sybille (vgl. Nr.77) mit Jakobäa (1558-1597) erbittert um die Macht und führten gegen sie einen Prozeß (vgl. Nr.78). 78. 1596 Juli 8. s.l. Brief der "Blut- Gräfin" Erzsébet Báthory an ihren Gemahl Ferenc Nádasdy in ungari« scher Sprache. Orig., Papier, 1 Blatt, ganz eigenhändig: Hungarica Fasz.126,

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