Das Jahr 1934 in der österreichischen Geschichte
Vorwort
V HINWEISE FÜR DEN BESUCHER In den Mittelvitrinen, beginnend auf der rech= ten Hälfte des Hauptraums, wurden die Akten und Ur= künden im allgemeinen in chronologischer Ordnung ge= reiht. Dieses Prinzip wurde jedoch öfter mit Rück= sicht auf sachliche Zusammenhänge durchbrochen. Häu= fig wurden deshalb auch mehrere Objekte unter einer Nummer zusammengefaßt. Ebenso ist die Ordnung innerhalb der einzelnen Vitrinen oft von räumlichen Ver= hältnissen bestimmt. Während die Objekte in den Mittelvitrinen ein in sich geschlossenes Bild, vor allem der politischen Entwicklung, vermitteln wollen, enthalten die Seiten= vitrinen ergänzendes Material zu benachbarten histo= rischen Bereichen und oft mit Exponaten, die die her= kömmlichen Formen des üblichen Archivguts sprengen. Hier wurde auch auf eine Numerierung verzichtet. Die Lesung bietet angesichts der modernen Schrift im allgemeinen keine Schwierigkeiten und wird durch Hinweispfeile zu den Texten erleichtert. Im ganzen soll der Charakter einer Leseausstellung zum Ausdruck kommen. Die Fotos dienen vor allem der Auflockerung der Aktenexponate und stammen aus den Abteilungen des Staatsarchivs, nur die von Schober (Seite 10), Seitz (Seite 40) und Hainisch (Seite lOl) aus dem