Imre Jakabffy (szerk.): Ars Decorativa 2. (Budapest, 1974)

KISS, Ákos: Kunstgewerbliche Angaben zur neohellenischen Stilrichtung im 19 Jahrhundert

zur Geltung zu bringen; währenddem auf den Balusterfüssen auch die Merkmale der teilweisen Renaissance verschwinden. (Inv.­Nr.: 62.108, H.: 165, B.: 53,5 cm, aus der Wiener Weltausstellung.) Die in den Hauptstilzentren des Neo­hellenismus hergestellten Produkte zeigen die Merkmale des. Stiles reiner und unver­mischter. Doch während die Entwürfe von D. Hollenbach, Th. Hansen, J. Storck voll und ganz aus dem Nachlass der einstigen griechischen Formenkultur schöpfen, 22 zeigen die Werke der meisten von der Richtung berührten Werkstätten oder der von den Zentren entfernteren Orten eher in vermischter Form, vom vorangegan­genen Klassizismus und dem II. Rokoko berührt, die griechischen Züge. 9. SILBERKANNE, WIEN 10. SAUCIER, SILBER, UNGARISCH 151

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