Dr. J. Nemeskéri szerk.: Crania Hungarica 2/2. (Budapest, 1957)

Warzenfortsätze sind sehr klein, das Gesieht schmal und wenig profiliert. Die stark abgekauten Zähne sind klein und zum grossen Teil intram vitam verloren. II. Verteilung der Einzelmasse und Indices. A/ Gehirnschädel. 1. Die Kapazität. Die Männer sind mit einer mittleren Kapazi­tät von 1425, die Frauen mit einer solchen von 1221 cm^ euenkephal. Die Schwan­kungsbreiten betragen I370 bis 1625 und 1106 bis 1326. Es sind Männer Frauen oligenkephal A-I30O/ - /x-1150/ 2 euenkephal /1301-1450/ 5 /1151-1300/ 4 aristenkephal /1451-x/ 6 A301-x/ 4 2. Der Umfang. Der Umfang beträgt bei den Männern im Mittel 523, bei den Frauen 495 mm. Der Umfang ist für eine dolichoide Bevölkerung als ziem­lich gross zu bezeichnen und gleicht etwa der Altbayern /524/ ist aber niedriger als jener der Alamannen /533» 508/, was deswegen besonders vermerkt zu werden verdient, weil die Körperlänge der Alamannen viel geringer ist als jene der Awa­ren von Tiszaderzs. 3. Die Kopflänge. Männer Frauen 170-179 3 160-169 2 180-184 4 170-174 3 185-189 11 175-179 4 190-x 3 180-x 5 Grosse Schädellänge ist also bei den Frauen häufiger wie bei den Männern, wie ja eine verschiedene rassentypologische Zusammensetzung - wenigstens bei Eu­ropäern - bei den beiden Geschlechtem die Regel ist. 4. Grösste Schädelbreite. Männer Frauen I30-I34 6 125-129 4 135-139 3 I30-I34 6 140-144 7 135-139 3 145-149 2 140-144 1 Im Mittel beträgt die grösste Breite bei den Männern 138 mm. bei den Frauen

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